Aktuelles

Vom Datenfriedhof zum souveränen Datenraum: Wie HIT zum Mehrwerttreiber werden kann

Die HIT-Daten­bank sichert seit mehr als 25 Jah­ren die Rück­ver­folg­bar­keit von Tie­ren und unter­stützt die Seu­chen­prä­ven­ti­on. Für vie­le Betrie­be bedeu­tet sie jedoch bis heu­te vor allem zusätz­li­chen Ver­wal­tungs­auf­wand, dop­pel­te Daten­er­fas­sung und wenig prak­ti­schen Nut­zen. In sei­nem Gast­bei­trag für die Fach­zeit­schrift Fleisch­wirt­schaft (Aus­ga­be 7/2026) zeigt Hel­mut Voß­mann auf, wie die bestehen­de HIT-Infra­struk­tur durch sou­ve­rä­ne Daten­räu­me auf Basis von IDS und Gaia‑X moder­ni­siert wer­den kann. Dabei steht nicht die Ablö­sung des Sys­tems im Vor­der­grund, son­dern sei­ne intel­li­gen­te Anbin­dung an bestehen­de Farmmanagement‑, ERP- und Qua­li­täts­sys­te­me.

Der Bei­trag erläu­tert, wie auto­ma­ti­sier­te Mel­dun­gen, gerin­ge­rer Büro­kra­tie­auf­wand und die Nut­zung des über Jahr­zehn­te auf­ge­bau­ten Daten­be­stands neue Poten­zia­le für Effi­zi­enz, Nach­hal­tig­keit, Tier­wohl und Trans­pa­renz erschlie­ßen kön­nen. Anhand inter­na­tio­na­ler Bei­spie­le und kon­kre­ter tech­ni­scher Ansät­ze beschreibt Hel­mut Voß­mann einen prag­ma­ti­schen Reform­pfad für die Agrar- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen Sie online bei Fleisch­wirt­schaft:

Gast­bei­trag von Hel­mut Voß­mann, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der agma­da­ta GmbH, erschie­nen in Fleisch­wirt­schaft 7/2026